Zitat einer Dame, die sich für meine Arbeit interessiert: „Wenn das mit dem Corona vorbei ist, gehe ich meine Gesundheit an – ich melde mich dann.“
…und ich wusste, von ihr höre ich nichts mehr. ?
Gerade in dieser jetzigen, sehr herausfordernden Zeit sollte doch das Interesse an der eigenen Gesundheit groß sein. Und dazu bedarf es noch nicht einmal grossartige Interventionen, sondern einfach nur das „In sich fühlen“:

? Bin ich am Morgen ausgeschlafen und fühle mich fit?
? Brauche ich morgens eine „Anlaufzeit“ um in die Gänge zu kommen?
? Wie oft esse ich am Tag?
? Wann und was esse ich? Verspüre ich Hunger?
? Bin ich nach dem Essen müde?
? Wie schaut mein Trinkverhalten aus?
? Wie viel Bewegung mache ich? Und – nein, Hazsarbeit zählt dabei nicht!
? Wie geht es mir nach einer Bewegungseinheit?
? Bin ich gestresst? Was bringt mich in Stress? Wie verhalte ich mich dann?
? Wie verbringe ich die Zeit virm Schlafengehen?
? Habe ich ein regelmässiges Schlafverhalten?

Allein das Beantworten dieser Fragen lassen viel auf den physischen und mentalen Gesundheitszustand schliessen. Dort, wo Verbesserungen notwendig sind, kannst du dann schon durch minimale Interventionen viel erreichen.
Das ist Biochemie. ?? Das ist Leben. ?